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Zum Verbund gehören zehn gemeinnützige, wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen. Mit rund 900 Beschäftigten erwirtschaften sie einen jährlichen Umsatz ca. 90 Mio. Euro.

Durch die Forschungsfelder der Institute werden viele wichtige Technologiefelder der Thüringer Wirtschaft abgebildet. Durch Innovationen können sich Thüringer Unternehmen neue Marktchancen erschließen und ihre Marktanteile ausbauen.

Ein starkes Netzwerk von wirtschaftsnahen und praxisorientierten Forschungseinrichtungen aus Thüringen ist im Forschungs- und Technologieverbund Thüringen e.V. (FTVT) organisiert. Durch die Institute des FTVT werden neue Technologien entwickelt, Produktionsabläufe verbessert und neue Verwertungsstrategien konzipiert. Die Wettbewerbsfähigkeit von KMU soll durch die Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft erhöht werden. Neben vielen Einzelprojekten wird durch das FTVT-Netzwerk in vielen Fällen auch eine kontinuierliche Zusammenarbeit praktiziert, beispielsweise mit Prozessbegleitung und Materialanalyse im Labor.

Der FTVT ist die Thüringer Landesvertretung der Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse für Deutschland. In dem 2015 gegründeten deutschlandweiten Forschungsverbund sind 77 Forschungsinstitute mit rund 5.000 Beschäftigten organisiert.