Aktuelles

HySon: Institutseröffnung in Sonneberg

23.11.2022

Rund ein Jahr nach Baubeginn hat das HySON-Institut am 21.November 2022 seinen Neubau eingeweiht.

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TITK-Group für Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf ausgezeichnet

01.11.2022

Der Verein TOTAL E-QUALITY ehrte am 25. Oktober 2022 in Erfurt 59 Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet für gelebte Chancengleichheit und Vielfalt im Beruf. Die TITK-Group Rudolstadt erhielt…

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CiS MEMS und MOEMS-Workshops im Oktober und November 2022

05.10.2022

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TITK-Tochterunternehmen errichtet neue Produktionshalle

Die smartpolymer GmbH Rudolstadt, Tochterunternehmen des Thüringischen Instituts für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. (TITK), errichtet bis Mitte 2020 eine neue Produktionshalle im Wert von rund 2,4 Millionen Euro. Zum feierlichen Spatenstich am 30. August 2019 kamen Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Landrat Marko Wolfram, Bürgermeister Jörg Reichl sowie viele Vertreter anderer wirtschaftsnaher Forschungsinstitut aus Thüringen.

 

Die neue Halle entsteht in direkter Nachbarschaft des derzeitigen Standorts von smartpolymer im Industrie- und Gewerbepark Schwarza. Dort agiert das Unternehmen derzeit unter recht beengten Bedingungen. Da die Produktpalette weiter wachsen wird, erhält die smartpolymer GmbH nun mehr Raum.


Die smartpolymer GmbH war 2014 gegründet worden, um Neuentwicklungen aus dem TITK verfügbar zu machen. Sie vermarktet nicht nur polymere Funktions- und Konstruktionswerkstoffe, sondern auch die daraus entwickelten Produkte und Verfahren. Neben den Funktionsfasern der Cell Solution® Familie sind das beispielsweise beflockte Applikatoren für die Kosmetikbranche oder Kälte- und Wärmespeichermedien mit integriertem Phasen-Wechsel-Material. Weiterhin übernimmt smartpolymer auch die individuelle Anpassung oder Neuentwicklung von Additiven, Compounds und Polymeren.


In der neuen Halle erhalten nun zwei wichtige Produktbereiche zukunftssichere Bedingungen. So werden dort ab Sommer 2020 Spezialfasern produziert, die als Sicherheitselemente (Identitäts- bzw. Plagiatsschutz) in Textilien oder anderen Materialien stecken. Gleichzeitig findet hier die Herstellung beflockter Applikatoren ihren neuen Platz.


Das Produktionsgebäude entsteht auf einer Grundfläche von rund 1600 Quadratmetern als Stahlbetonskelettbau mit einer Wandverkleidung aus Isolierpaneelen. Auf weiteren 300 Quadratmetern schließt sich ein Büro- und Sanitärtrakt an. Das Bauvorhaben wird von der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Thüringen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gefördert.

 

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